Passau, die drei Flüsse Stadt

Sonntag, 3. August 2014

Von Nürnberg aus, sind wir dann bis Regensburg auf der Autobahn danach über die Bundestraße nach Passau gekommen

Wie immer im Vorfeld haben wir uns natürlich über die Stellplätze und Parkmöglichkeiten in den Städten, die wir ansteuern wollten informiert.

Der Stellplatz in der Nähe der City, war zunächst der favorisierte. Gleich neben dem Bahnhof (man hörts) zusammen mit Omnibussen haben wir uns zunächst mal einquartiert. Da es an dem Mittag sehr heiß war, hatten die Omnibusse ausnahmslos alle Ihre Motoren, wohl für die Klimaanlagen, laufen – unerträglich. Dazu kommt das der Platz ca. 10,– € kostet.
Eine bessere Alternative wäre der kostenlose, städtische Stellplatz ca. 1 km vor der City gewesen.

Nach kurzer Verschnaufpause ging es an der Donau entlang in die Stadt und natürlich zum Zusammenfluss von Ilz, Inn und Donau

Außer diesem Highlight, gibt es natürlich in Passau eine sehenswerte Altstadt, einen imposanten Dom mit der größten Domorgel der Welt.

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Nach soviel Besichtigung, haben wir uns auf jeden Fall einen Kaffee verdient und diesen sowohl in Form einer Latte Macciatto als auch als Eiskaffee im Café Stephans am Dom in wunderschönem Ambiente auch bekommen.

Alles sehr schön hier in Passau, aber am Bahnhof übernachten? Nein, das passt nicht.
Also erst mal zum Abendessen hoch über Passau nach Ries ins Andorfer Weissbräu. Parkplatz ist zwar groß, aber für unsere 7m nicht groß genug. Kein Problem ein paar Meter (ca. 1 km) weiter kommt ja die Veste Oberhaus mit genügend Parkplätzen und sogar einer sauberen Toilette, die die ganze Nacht offen war.
Wieder zurückgelaufen zum Weissbierbräu haben wir noch einen super Platz mit Blick ins Tal gefunden. Das Essen war hervorragend, das Bier natürlich auch. Nach zwei Bier wird nicht mehr gefahren, also haben wir gleich hier oben an der Veste übernachtet.